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So beheben Sie häufig auftretende Probleme mit Elektrodenherstellungsmaschinen

Aufrufe: 0     Autor: Site-Editor Veröffentlichungszeit: 10.11.2025 Herkunft: Website

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Haben Sie sich jemals gefragt, wie Schweißelektroden hergestellt werden? Elektrodenherstellungsmaschinen  sind in der Schweißindustrie unverzichtbar. Sie gewährleisten qualitativ hochwertige Elektroden, weisen jedoch häufige Probleme wie Überhitzung und Verschleiß auf. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Sie diese Probleme effektiv beheben können.


Den Elektrodenherstellungsprozess verstehen


Der Elektrodenherstellungsprozess umfasst mehrere präzise Schritte zur Herstellung hochwertiger Schweißelektroden. Jede Phase spielt eine entscheidende Rolle dabei, sicherzustellen, dass die Elektroden beim Schweißen eine gute Leistung erbringen.


Rohstoffvorbereitung


Es beginnt mit der genauen Auswahl und Abwägung der Rohstoffe. Zu den üblichen Inhaltsstoffen gehören Eisenpulver für die Festigkeit, Mineralpulver für Beschichtungen und Bindemittel wie Ton oder Stärke. Maschinen mischen diese Pulver gleichmäßig und sorgen so für eine gleichbleibende Qualität. Das gemischte Pulver wird dann in Trichtern gelagert und ist für den nächsten Schritt bereit.


Mischen von Gülle


Anschließend wird die Pulvermischung durch Zugabe von Wasser oder Leichtöl zu einer Aufschlämmung. Ein Rührer rührt die Mischung, bis eine glatte Paste entsteht. Diese Aufschlämmung muss feucht genug sein, um am Elektrodenkern zu haften, darf aber nicht so nass sein, dass sie tropft.


Kerndrahtzuführung


Als Kern der Elektrode dient ein dünner Stahldraht. Es wird von Rollen, die es gerade richten, gleichmäßig von großen Spulen abgezogen. Geschwindigkeitsregler regeln die Geschwindigkeit, mit der sich der Draht bewegt, und passen sie so an die Produktionsanforderungen an. Dieser gleichmäßige Vorschub gewährleistet einen gleichmäßigen Beschichtungsauftrag.


Beschichtungsauftrag


Der Draht durchläuft eine Beschichtungsstation, wo die Aufschlämmung aufgetragen wird. Der Draht wird in ein Schlammbad getaucht, und Wischwalzen entfernen überschüssige Paste und hinterlassen eine glatte Schicht. Einige Maschinen sprühen stattdessen die Gülle, aber beide Methoden zielen auf eine gleichmäßige Abdeckung ohne Klumpen ab.


Trocknen und Abbinden


Frisch beschichtete Elektroden sind weich und klebrig. Sie bewegen sich durch einen Trockentunnel, wo kontrollierte Hitze und Luftstrom Feuchtigkeit entfernen. Durch diesen Schritt wird die Beschichtung fest fixiert, sodass die Elektroden ohne Beschädigung gehandhabt werden können.


Schneiden und Formatieren


Nach dem Trocknen wird der beschichtete Draht in Standardelektrodenlängen geschnitten, typischerweise 300 bis 450 mm. Ein Messrad misst die Länge und die Schneidmesser schneiden sauber. Eine genaue Dimensionierung stellt sicher, dass die Elektroden richtig in die Schweißhalter passen.


Sekundärbeschichtung


Einige Elektroden benötigen für spezielle Schweißaufgaben zusätzliche Schichten. Eine zweite Beschichtung fügt Flussmittel oder Legierungspulver hinzu, um die Schweißqualität und die Lichtbogenstabilität zu verbessern. Diese Deckschicht schützt auch die Elektrodenoberfläche.


Endtrocknung


Nach der Zweitbeschichtung durchlaufen die Elektroden eine kurze Trocknungsphase. Durch höhere Hitze werden die zusätzlichen Schichten schnell fester, anschließend erfolgt das Abkühlen auf Raumtemperatur, sodass sie für die Handhabung bereit sind.


Prüfung und Inspektion


Qualitätskontrollen finden während der gesamten Produktion statt. Maschinen messen die Schichtdicke und prüfen die Geradheit der Elektrode. Probenelektroden werden Schweißtests unterzogen, um die Lichtbogenstabilität und die Schlackenentfernung zu überprüfen. Alle fehlgeschlagenen Batch-Tests werden zur Überprüfung entfernt.


Verpackung und Lagerung


Zugelassene Elektroden gelangen in die Verpackung. Automatische Waagen zählen und verpacken die Elektroden in Kartons oder Beutel. Dichtungseinheiten halten Feuchtigkeit fern und bewahren so die Elektrodenqualität bei Lagerung und Versand.

Hinweis: Eine genaue Kontrolle von Feuchtigkeit und Temperatur während der Trocknungsphasen ist von entscheidender Bedeutung, um Beschichtungsfehler zu vermeiden und die Haltbarkeit der Elektrode sicherzustellen.


Elektrodenherstellungsmaschine


Häufige Probleme bei Elektrodenherstellungsmaschinen


Elektrodenherstellungsmaschinen stehen im Betrieb vor mehreren Herausforderungen. Die Kenntnis dieser häufigen Probleme trägt dazu bei, die Produktion reibungslos zu gestalten und die Qualität der Elektroden sicherzustellen.


Überhitzungsprobleme


Überhitzung entsteht, wenn Teile während des Betriebs zu heiß werden. Dies kann dazu führen, dass sich die Maschinenkomponenten verziehen oder versagen. Auch der Elektrodendraht oder die Beschichtungsschlämme können überhitzen und die Elektrodenqualität beeinträchtigen. Zu den Ursachen gehören schlechte Kühlung, zu hohe Geschwindigkeit oder falsche Schweißparameter. Überhitzte Teile nutzen sich schneller ab und können zu Produktionsverzögerungen führen.


Übermäßiger Verschleiß der Komponenten


Bestimmte Komponenten wie Walzen, Schneidmesser und Beschichtungsapplikatoren nutzen sich mit der Zeit ab. Übermäßiger Verschleiß führt zu ungleichmäßiger Beschichtung, schlechtem Schnitt und ungleichmäßiger Elektrodengröße. Die Verwendung inkompatibler Materialien oder der Betrieb der Maschine mit falschen Einstellungen beschleunigen den Verschleiß. Regelmäßige Wartung und die Auswahl langlebiger Teile tragen dazu bei, dieses Problem zu verringern.


Probleme mit Spritzern und Porosität


Unter Spritzern versteht man das Zerstreuen kleiner Metalltröpfchen beim Schweißen, während sich unter Porosität winzige Löcher in der Schweißnaht verstehen. Beides verringert die Festigkeit und das Aussehen der Schweißnaht. Diese Probleme hängen oft mit der Elektrodenqualität und den Maschineneinstellungen zusammen. Probleme beim Auftragen oder Trocknen der Beschichtung können zu ungleichmäßigen Beschichtungen führen und beim Schweißen zu Spritzern und Porosität führen.


Fehlausrichtung des Elektrodenkopfes


Für ein gleichmäßiges Beschichten und Schneiden muss der Elektrodenkopf perfekt ausgerichtet sein. Eine Fehlausrichtung führt zu ungleichmäßigen Beschichtungen, zu falschen Elektroden und kann zu Schäden an der Maschine führen. Dies kann auf verschlissene Teile, unsachgemäße Einrichtung oder mechanische Erschütterungen zurückzuführen sein. Regelmäßige Kontrollen und Kalibrierungen sorgen dafür, dass der Elektrodenkopf ausgerichtet und ordnungsgemäß funktioniert.


Fehlerbehebung bei Elektrodenüberhitzung


Die Überhitzung der Elektroden ist ein häufiges Problem bei Elektrodenherstellungsmaschinen. Dies kann zu Schäden an Maschinenteilen führen und die Qualität der Elektroden beeinträchtigen. Das Verständnis der Ursachen und deren Behebung trägt dazu bei, eine reibungslose Produktion aufrechtzuerhalten.


Ursachen für Überhitzung


Mehrere Faktoren können zu einer Überhitzung von Elektrodenherstellungsmaschinen führen:

Schlechtes Kühlsystem  Wenn das Kühlsystem ausfällt oder ineffizient ist, kommt es schnell zu einem Hitzestau.
Zu hohe Maschinengeschwindigkeit Wenn die Maschine zu schnell läuft, entsteht mehr Reibung und Hitze.
Falsche Schweißparameter Die Verwendung falscher Strom- oder Spannungseinstellungen führt zu zusätzlicher Hitze.
Unzureichender Gasfluss Ein unzureichender Schutzgasfluss verringert die Kühlung um den Elektrodenkopf herum.
Elektrodengröße stimmt nicht überein Die Verwendung eines für die jeweilige Aufgabe zu kleinen Elektrodenkopfes kann die Wärme nicht gut ableiten.


Jede dieser Ursachen erhöht die Temperatur über sichere Grenzen hinaus und birgt die Gefahr von Verformungen oder Schäden.


Überprüfung des Kühlsystems


Das Kühlsystem ist entscheidend, um eine Überhitzung zu verhindern. Zu den regelmäßigen Kontrollen gehören:

  • Überprüfen Sie den Kühlmittelstand: Stellen Sie sicher, dass die Kühlmitteltanks voll und frei von Verunreinigungen sind.

  • Überprüfen Sie den Kühlmittelfluss: Stellen Sie sicher, dass Pumpen und Schläuche das Kühlmittel ordnungsgemäß zu kritischen Teilen transportieren.

  • Kühlkanäle reinigen: Verstopfungen oder Ablagerungen entfernen, die den Kühlmittelfluss behindern.

  • Überwachen Sie Temperatursensoren: Bestätigen Sie die Funktion der Sensoren und liefern Sie genaue Messwerte.

  • Überprüfen Sie den Gasfluss: Stellen Sie sicher, dass der Schutzgasfluss mit den Maschinenanforderungen übereinstimmt.


Ein gut gewartetes Kühlsystem sorgt für stabile Temperaturen und die Sicherheit der Teile.


Schweißparameter anpassen


Durch die Optimierung der Schweißparameter kann das Überhitzungsrisiko verringert werden:

  • Niedrigerer Schweißstrom: Reduzieren Sie den Strom, um die Wärmeentwicklung zu verringern.

  • Spannungseinstellungen anpassen: Verwenden Sie die für Elektrodentyp und -größe empfohlene Spannung.

  • Kontrollieren Sie die Schweißgeschwindigkeit: Vermeiden Sie es, die Maschine zu schnell laufen zu lassen; Balance zwischen Geschwindigkeit und Hitze.

  • Gasfluss optimieren: Erhöhen Sie das Schutzgas, um die Kühlung zu verbessern und Schweißnähte zu schützen.

  • Verwenden Sie die richtige Elektrodengröße: Passen Sie die Elektrodenkopfgröße an die Anwendung an.


Diese Anpassungen verhindern übermäßige Hitze und verbessern die Elektrodenqualität.


Bekämpfung übermäßiger Abnutzung von Elektrodenkomponenten


Übermäßiger Verschleiß an Elektrodenherstellungsmaschinen kann zu Produktionsproblemen führen und die Elektrodenqualität beeinträchtigen. Verschleiß frühzeitig zu erkennen und Gegenmaßnahmen zu ergreifen, sorgt für einen reibungslosen Maschinenbetrieb.


Verschleiß erkennen


Verschleiß tritt häufig an Teilen auf, die mit dem Elektrodendraht oder der Beschichtungsschlämme in Kontakt kommen. Zu den häufig verschlissenen Komponenten gehören:

  • Rollen: Diese führen und richten den Elektrodendraht aus. Abgenutzte Rollen führen zu ungleichmäßiger Drahtzufuhr und Beschichtungsfehlern.

  • Schneidklingen: Stumpfe oder abgebrochene Klingen führen zu groben oder ungenauen Schnitten.

  • Beschichtungsapplikatoren: Der Verschleiß führt hier zu einem ungleichmäßigen Schlammauftrag, was zu einer ungleichmäßigen Dicke der Elektrodenbeschichtung führt.

  • Lager und Wellen: Übermäßiger Verschleiß führt zu Vibrationen und Fehlausrichtungen.


Zu den Verschleißerscheinungen zählen ungewöhnliche Geräusche, ungleichmäßige Elektrodengrößen, raue Kanten oder sichtbare Schäden an Teilen. Regelmäßige Sichtprüfungen und die Überwachung der Maschinenleistung helfen, Verschleiß frühzeitig zu erkennen.


Materialkompatibilität


Die Verwendung von Komponenten aus abrieb- und korrosionsbeständigen Materialien verlängert die Lebensdauer der Maschine. Halten:

  • Rollen und Klingen aus gehärtetem Stahl: Diese sind verschleißfester als Standardstahl.

  • Keramik- oder Wolframkarbidbeschichtung: Für zusätzliche Haltbarkeit auf kritische Teile aufgetragen.

  • Korrosionsbeständige Legierungen: Wichtig beim Arbeiten mit Schlämmen, die Feuchtigkeit oder Chemikalien enthalten.


Durch die Abstimmung der Komponentenmaterialien auf die Elektrodenfertigungsumgebung wird vorzeitiger Verschleiß reduziert.


Wartungstipps


Die richtige Wartung verlangsamt den Verschleiß und verhindert kostspielige Ausfallzeiten:

  • Regelmäßige Reinigung: Entfernen Sie Schlammablagerungen auf Walzen und Applikatoren, um Schäden durch Schleifmittel zu vermeiden.

  • Schmierung: Halten Sie Lager und bewegliche Teile gemäß den Herstellerrichtlinien gut geschmiert.

  • Geplanter Teileaustausch: Ersetzen Sie Walzen, Klingen und Applikatoren, bevor Verschleiß die Produktqualität beeinträchtigt.

  • Maschinenkalibrierung: Stellen Sie sicher, dass die Teile korrekt ausgerichtet sind, um ungleichmäßigen Verschleiß zu reduzieren.

  • Überwachen Sie die Betriebsparameter: Vermeiden Sie es, Maschinen mit Geschwindigkeiten oder Einstellungen zu betreiben, die über den empfohlenen Grenzwerten liegen.


Die Implementierung eines Wartungsplans mit detaillierten Prüfungen und Austauschvorgängen verbessert die Maschinenzuverlässigkeit.


Beheben von Spritzern und Porosität in Schweißnähten


Spritzer und Porosität sind häufige Schweißfehler, die die Festigkeit und das Aussehen von Schweißnähten beeinträchtigen können. Um qualitativ hochwertige Schweißnähte herzustellen und die Leistung der Elektrodenherstellungsmaschine aufrechtzuerhalten, ist es wichtig, ihre Ursachen zu verstehen und sie zu beheben.


Ursachen für Spritzer verstehen


Spritzer bestehen aus kleinen Metalltröpfchen, die beim Schweißen austreten. Es führt zu einem unordentlichen Arbeitsplatz und kann am Werkstück haften bleiben, was eine zusätzliche Reinigung erfordert. Häufige Ursachen für Spritzer sind:

  • Zu hoher Schweißstrom: Zu viel Strom führt dazu, dass der Lichtbogen instabil wird und Metalltröpfchen abgeschleudert werden.

  • Falsche Elektrodenbeschichtung: Eine ungleichmäßige oder minderwertige Beschichtung der Elektroden führt zu einem inkonsistenten Lichtbogenverhalten.

  • Falsche Lichtbogenlänge: Ein längerer Lichtbogen erhöht die Spritzerbildung, da der Lichtbogen weniger stabil ist.

  • Verunreinigtes Grundmetall: Schmutz, Öl oder Rost auf dem Grundmetall können durch Unterbrechung des Lichtbogens Spritzer verursachen.

  • Probleme mit dem Schutzgas: Unzureichendes oder verunreinigtes Schutzgas schützt das Schweißbad nicht, was zu Spritzern führt.


Porositätserkennung und Lösungen


Unter Porosität versteht man winzige Löcher oder Hohlräume in der Schweißnaht, die durch eingeschlossenes Gas entstehen. Es schwächt die Schweißnaht und kann zum Versagen führen. Die frühzeitige Erkennung von Porosität ist von entscheidender Bedeutung. Zu den Zeichen gehören:

  • Sichtbare Nadellöcher: Kleine Löcher auf der Schweißoberfläche.

  • Röntgen- oder Ultraschallprüfung: Zerstörungsfreie Prüfmethoden zeigen innere Porosität.


Häufige Ursachen für Porosität sind:

  • Feuchtigkeit in Elektroden oder Grundmetall: Wasserdampf wird beim Schweißen zu Gas.

  • Unzureichende Schutzgasabdeckung: Ermöglicht das Eindringen atmosphärischer Gase in das Schweißbad.

  • Falsche Schweißtechnik: Hohe Fahrgeschwindigkeiten oder falsche Winkel schließen Gase ein.

  • Kontaminierte Schweißumgebung: Staub oder Schmutz in der Nähe des Schweißbereichs.


So reduzieren Sie die Porosität:

  • Lagern Sie die Elektroden trocken.

  • Grundmetalle vor dem Schweißen gründlich reinigen.

  • Verwenden Sie das richtige Schutzgas und sorgen Sie für einen ordnungsgemäßen Durchfluss.

  • Passen Sie die Schweißgeschwindigkeit und den Schweißwinkel an, um den Gasaustritt zu verbessern.


Verbesserung der Schweißqualität


Zur Verbesserung der Schweißqualität müssen sowohl Spritzer als auch Porosität durch Maschinen- und Prozessanpassungen angegangen werden:

  • Behalten Sie die Elektrodenqualität bei: Verwenden Sie Elektroden mit gleichbleibender Schichtdicke und Zusammensetzung.

  • Optimieren Sie die Maschineneinstellungen: Stellen Sie Schweißstrom, Spannung und Geschwindigkeit entsprechend den Elektrodenspezifikationen ein.

  • Regelmäßige Wartung der Ausrüstung: Reinigen Sie die Beschichtungsapplikatoren und ersetzen Sie verschlissene Teile, um einen gleichmäßigen Beschichtungsauftrag zu gewährleisten.

  • Kontrollieren Sie Umweltfaktoren: Halten Sie den Schweißbereich frei von Staub, Feuchtigkeit und Verunreinigungen.

  • Schulung der Bediener: Stellen Sie sicher, dass die Schweißer die richtigen Techniken anwenden und die Maschineneinstellungen verstehen.


Durch die systematische Berücksichtigung dieser Faktoren können Hersteller Spritzer und Porosität reduzieren, was zu stärkeren, saubereren Schweißnähten und weniger Produktionsproblemen führt.


Sicherstellung der korrekten Ausrichtung des Elektrodenkopfes


Die richtige Ausrichtung des Elektrodenkopfes ist für die Herstellung hochwertiger Elektroden und die Aufrechterhaltung eines reibungslosen Maschinenbetriebs von entscheidender Bedeutung. Eine Fehlausrichtung kann zu ungleichmäßigen Beschichtungen, zu falschen Elektroden und sogar zur Beschädigung von Maschinenteilen führen. Lassen Sie uns untersuchen, wie Sie Elektrodenköpfe überprüfen, kalibrieren und inspizieren, um sie ausgerichtet zu halten.


Auf Fehlausrichtung prüfen


Beginnen Sie mit einer Sichtprüfung des Elektrodenkopfes während des Betriebs. Suchen Sie nach Zeichen wie:

  • Ungleichmäßige Beschichtungsdicke auf den Elektroden

  • Elektroden, die verbogen oder außermittig sind

  • Unregelmäßige Schnitte oder inkonsistente Elektrodenlängen

  • Ungewöhnliche Geräusche oder Vibrationen im Bereich des Elektrodenkopfes


Verwenden Sie Präzisionsmesswerkzeuge wie Messschieber oder Mikrometer, um den Elektrodendurchmesser und die Geradheit zu überprüfen. Vergleichen Sie die Messungen mit den Maschinenspezifikationen. Wenn die Elektroden ständig außerhalb der Toleranz liegen, ist eine Fehlausrichtung wahrscheinlich.
Überprüfen Sie außerdem die Ausrichtung der Rollen und Führungen, die den Kerndraht in den Elektrodenkopf führen. Schon kleine Abweichungen können hier zu einer Fehlausrichtung führen.


Kalibrierungstechniken


Um Fehlausrichtungen zu beheben, verfügen Maschinen oft über verstellbare Komponenten. Zu den üblichen Kalibrierungsschritten gehören:

  • Anpassen der Rollenpositionen: Rollen, die den Kerndraht zuführen, sollten parallel und zentriert sein. Lösen Sie die Rollenhalterungen und positionieren Sie sie nach Bedarf neu.

  • Ausrichten von Beschichtungsapplikatoren: Beschichtungsdüsen oder -walzen müssen über dem Elektrodendrahtweg zentriert sein. Verwenden Sie Ausrichtungswerkzeuge oder Laserführungen für Präzision.

  • Überprüfung des Schneidmechanismus: Die Schneidmesser sollten gerade und im richtigen Winkel auf die Elektroden treffen. Passen Sie die Klingenhalterungen an oder ersetzen Sie abgenutzte Klingen.

  • Festziehen von Befestigungselementen: Lockere Schrauben oder Halterungen können dazu führen, dass sich Teile während des Betriebs verschieben. Überprüfen Sie regelmäßig alle Befestigungselemente und ziehen Sie sie fest.


Die Kalibrierung sollte den Richtlinien des Maschinenherstellers folgen. Führen Sie nach den Anpassungen eine Testcharge durch und messen Sie die Elektrodenqualität, um Verbesserungen zu bestätigen.


Regelmäßige Inspektionsprotokolle


Regelmäßige Inspektionen verhindern die Entstehung von Fehlausrichtungsproblemen. Erstellen Sie einen Zeitplan, der Folgendes umfasst:

  • Tägliche Sichtprüfungen während der Produktionsläufe

  • Wöchentliche Messung der Elektrodenabmessungen

  • Monatliche detaillierte Inspektion von Rollen, Führungen und Beschichtungsstationen

  • Sofortige Kontrollen nach jeder Maschinenwartung oder dem Austausch von Teilen


Führen Sie Aufzeichnungen über Inspektionsergebnisse und Anpassungen. Dies hilft, Trends zu verfolgen und wiederkehrende Probleme frühzeitig zu erkennen.
Schulen Sie die Bediener darin, Anzeichen einer Fehlausrichtung zu erkennen und Probleme umgehend zu melden. Durch die richtige Handhabung und Einrichtung werden mechanische Stöße reduziert, die dazu führen können, dass Teile nicht richtig ausgerichtet sind.


Abschluss


Dieser Artikel enthält Tipps zur Fehlerbehebung für häufige Probleme bei Maschinen zur Elektrodenherstellung, darunter Überhitzung, übermäßiger Verschleiß, Spritzer und Fehlausrichtung. Um eine optimale Maschinenleistung sicherzustellen, sind regelmäßige Wartung, ordnungsgemäße Kalibrierung und die Verwendung hochwertiger Materialien erforderlich. Zukünftige Trends in der Elektrodenherstellung verdeutlichen Fortschritte in der Maschinentechnologie für verbesserte Effizienz und Qualität. HONBRO  bietet innovative Lösungen für die Elektrodenherstellung, wobei der Schwerpunkt auf Langlebigkeit und Präzision für verbesserte Produktionsergebnisse liegt. Ihre Produkte bieten einen erheblichen Mehrwert, indem sie Ausfallzeiten reduzieren und eine gleichbleibende Elektrodenqualität gewährleisten.


FAQ


F: Was ist eine Elektrodenherstellungsmaschine?

A: Eine Elektrodenherstellungsmaschine ist ein Spezialgerät zur Herstellung von Schweißelektroden durch präzise Prozesse wie das Auftragen einer Beschichtung und das Trocknen.

F: Wie kann ich eine Überhitzung einer Elektrodenherstellungsmaschine beheben?

A: Um eine Überhitzung zu beheben, überprüfen Sie das Kühlsystem, passen Sie die Schweißparameter an und stellen Sie sicher, dass der Gasfluss und die Elektrodengröße richtig sind.

F: Warum ist die richtige Kopfausrichtung bei einer Elektrodenherstellungsmaschine wichtig?

A: Die richtige Kopfausrichtung gewährleistet eine gleichmäßige Beschichtung und eine genaue Elektrodendimensionierung und verhindert so Maschinenschäden und Produktionsprobleme.

F: Was verursacht übermäßigen Verschleiß in Elektrodenherstellungsmaschinen?

A: Übermäßiger Verschleiß wird durch falsche Materialien, falsche Einstellungen und mangelnde Wartung verursacht und wirkt sich auf Walzen, Klingen und Applikatoren aus.


Honbro ist ein nationales High-Tech-Unternehmen, das Forschung und Entwicklung, Design, Herstellung, Vertrieb und Service von Produktionsanlagen für die Automatisierung von Lithiumbatterien integriert, und ein privates Technologieunternehmen in der Provinz Guangdong.

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